Sofi

Sofi Tachalov wurde am 15.Oktober 1947 in Duschanbe (Tadjikistan) geboren. Sie ist die älteste Tochter einer kinderreichen Familie und wuchs als einfaches lebenslustiges Kind auf. Keiner konnte vermuten, dass sie von Gott gesegnete Heilerin wird. 

Sucht man bei ihr nach genetischen Voraussetzungen für diese seltene Gabe, so stößt man auf ihren Ururgrossvater, der ein bekannter Heiler am Hofe des russischen Zaren Alexander II. war. 

In ihren Erinnerungen "Lebe und Liebe" erzählt Sofi Tachalov: 

Um überflüssige Vermutungen zu vermeiden, dass ich die Gabe der Heilung möglicherweise von meinem Ururgrossvater J. Junusov (er wurde Ende der 60er Jahren des XIX. Jahrhunderts nach der Vertreibung der Juden aus dem Iran nach S. Petersburg gekommen. Dort wurde er als Heiler zum Hof Alexander II. berufen.) Aufgrund dieser besonderen Fähigkeit, die er geerbt haben könnte, erzähle ich eine Geschichte, welche mir meine Mutter noch vor der Entwicklung meiner Gabe erzählt hat. 

Die Geschichte handelt davon, warum Gott mich so reich beschenkt hat. Meine Mutter erzählte mir, sie habe von ganzen Herzen zum Herrn gebetet, dass er ihr ein Kind schenke. Wenn dies geschehe, versprach sie Ihm, dass es nicht ihr Kind würde, sondern seins. Dann wurde ich geboren. 
Ich zweifele nicht, dass dies eben so war. Womit sonst habe ich diese besondere Gnade Gottes verdient? Er hat mich mit einer ehrenhaften Gabe ausgezeichnet, mit der Verpflichtung, sie in die Welt zu tragen, um durch seine Liebe und mit Gebeten die Seelen und Körper von Bedürftigten zu heilen. 
Aber bevor er mir gestattete, diese Gabe zu benutzen und mich damit zu diesem Dienst zuzulassen, hat er mich ganze 40 Jahre geprüft! 

Nach der Absolvierung der Mittelschule studierte Sofi Tachalov (geborene Zirkieva) an der philologischen Fakultät der Universität in Duschanbe. Nach dem Diplomabschluss unterichtete sie hier Literatur. 
Sie heiratete 1966 und gebar nach 3 Jahren Ehe einen Sohn. 
1972 wanderte sie mit ihrer Familie nach Israel aus und verlagerte nach 5 Jahren ihren ständigen Wohnsitz nach Deutschland. 
Sofi Tachalov heilt seit 1986; von 1986 bis 1991 in Düsseldorf und seit 1991 in Venlo (Niederlande). 

Was war der Beweggrund, durch den Sofi bemerkte, dass sie Menschen helfen kann? Warum begann man sie als "Heilerin der letzten Hoffnung" zu bezeichnen? 

Alles begann ca. 1986, als sie bemerkte, dass sie Vorahnungen hatte, die sie nur im Familienkreis besprechen konnte. 
Später, in ihren zahlreichen Interviews hat sie zugegeben, dass sie selbst überrascht war, wie genau ihre Voraussagen zutrafen: Chernobylkatastrophe und Wiedervereinigung Deutschlands. 
Mit großer Genauigkeit sprach sie von Ereignissen, die eintreten würden. Ebenso half ihr diese Gabe, Diagnosen über Probleme ihrer Freunde und Verwandten zu erspüren, welche unglaublicherweise äußerst genau waren. Um ihnen bei ihren seelischen wie körperlichen Problemen zu helfen, versuchte sie, ihre heilende Gebetskraft bei den Verwandten einzusetzen. 

Schon bald geschah ein Wunder: mit ihrer Hilfe wurde ein Krebsleiden besiegt, woraufhin alle an ihre Kräfte glaubten. Der Kreis derer, die ihr ihre Gesundheit anvertrauten, verbreitete sich zunehmend. Es kamen Leute zu ihr, denen ihre Ärzte nur noch wenige Monate zu leben prognostizierten. 
So begann Sofi durch ihr Gebet zu helfen und Gott half den Menschen, für die sie betete. 
Es wurde klar, dass ihre Gabe kein glücklicher Zufall ist, sondern von Gott gewollt und gegeben war! 

Über die Quellen ihrer außergewöhnlichen Gabe und heilenden Kräfte erzählt Sofi als ein tiefgläubiger und überzeugter Mensch. 
Sie glaubt, dass durch ihr Gebet die Kraft Gottes durch sie auf die Kranken übergeht und deren eigene Abwehrkräfte aktiviert. So hilft Gott den Menschen durch sie, ihre Krankheiten zu bekämpfen. 

Professor Sofi Tachalov ist der Meinung, dass es trotz wachsender Popularität der Alternativmedizin keine Auseinandersetzung zwischen den zwei großen Zweigen der Medizin, der Schul- und der Alternativmedizin, geben sollte: Beide haben schließlich das gleiche Ziel, den Menschen zu heilen; in beiden Zweigen ist Gottes Wirken die treibende Kraft, die heilende Kraft. 
In einem Interview wurde Frau Sofi gefragt, ob es statistische Daten über die Zahl der von ihr geheilten Menschen gäbe. Darauf antwortete sie: 

Hierfür gibt keine Notwendigkeit. Es ist auch unmöglich nachzuzählen, wie viele Menschen den Weg zur Genesung, zum Glauben an sich und an Gott dank meiner Gebete gefunden haben. Der Enthusiasmus im Menschen entwickelt sich einfach durch das Kennenlernen meiner Lebensphilosophie. Ich bin Gott dankbar für die Gabe, die er mir geschenkt hat. 

Seit mehr als 20 Jahren heilt Gott bei und mit Sofi Tachalov die Menschen. Ohne ihre Kräfte und Zeit zu schonen, ist sie bereit, allen Bedürftigen Tag für Tag zur Hilfe zu kommen. 

Trotz ihrer Beschäftigung findet Frau Sofi Tachalov auch Zeit zur Verwirklichung großer öffentlicher Projekte. Nach ihrer Initiative wurde die Westeuropäische Akademie der Wissenschaft und Kultur gegründet, die eine öffentlich-wissenschaftliche Organisation ist. Diese vereint nicht nur die Fachmänner und Gelehrten aus naturwissenschaftlichen und humanitären Bereichen, sondern auch Künstler wie Musiker, Kunstmaler, Autoren und Regisseure. 
Desweiteren wurde die Stiftung Sofita Talenteförderung gegründet, die talentierte Jugendliche finanziell unterstützt. 
Etwas später erfolgte die Gründung der öffentlichen Organisation Internationale Akademie der Wissenschaften, Kultur und Humanität
Frau Sofi war unter den Gründern der neuen öffentlich-wissenschaftlichen Organisation in Deutschlandund ist Mitglied dessen Patronates Internationale Ritter Vereinigung Hannover

Auf Anregung von Prof. Sofi Tachalov wurde noch eine öffentliche Organisation der "Lebenfreude-Verein" gegründet. Sie vereint Menschen, die trotz Schwierigkeiten und schwerer Erkrankungen ein vollwertiges Leben führen möchten. 
Dieser Verein veröffentlicht die Zeitschrift "Oase"
Außerdem gegründete Frau Sofi Tachalov den "Sofi-Verlag", der sich auf die Herausgabe von Büchern zu den Themen der Psychologie und Onkologie spezialisiert hat.