Empfehlungen

Empfehlungen für Ehepaare

An mich wenden sich oft die Frauen, die aus ihnen unverständlichen Gründen nicht schwanger werden können, obwohl aus der medizinischen Hinsicht bei ihnen und bei ihren Männern alles in Ordnung ist. Ich praktiziere schon mehr als 20 Jahre, und in der Zeit wurden mehr als hundert Kinder geboren, deren Muttis schon verzweifelt waren, die jemals ein Baby zu bekommen.

Sofis Empfehlung:

Die Frau, die schwanger werden will, sollte nach geeigneter Hilfe suchen statt sich in den Nächten im Kissen auszuweinen. Denn die Unfruchtbarkeit ist heutzutage zu 95% heilbar.
Die wesentliche Aufgabe ist es, die Gründe zu finden, die zur Unfruchtbarkeit geführt haben. Vor allem muss man den hormonellen Hintergrund ebnen und die Passierbarkeit der Eileiter wiederherstellen.
Außerdem muss man über die Seele “nachdenken“, weil gerade dort die Gründe einer beliebigen Krankheit zu suchen sind.

Unfruchtbarkeit bei Männern: 

Die Mehrheit der Leute ist der Meinung, dass wenn das Ehepaar keine Kinder hat, der Grund bei der mangelhaften Gesundheit der Frau zu suchen ist. Doch wissenschaftliche Forschungen haben bewiesen, dass es bei bis zu 40-45% aller Fälle an der Unfruchtbarkeit des Mannes liegt. 
Aber viele Männer haben keine Vorstellungen darüber, welche Faktoren den Zustand ihrer Gesundheit beeinflussen. 
Die Unfruchtbarkeit bei Männern ist das Ergebnis zahlreicher pathologischer Prozesse. Sie führt zur Unterentwicklung der Hodenkanälchen und, als Folge, zu den pathologischen Veränderungen des Spermas. 
Was ist für das Geschenk der gesunden Nachkommenschaft auf körperlicher Ebene notwendig? 
Die Produktion der Geschlechtshormone hängt vom normalen Blutkreislauf ab, doch mit zunehmendem Alter sinkt, sowohl die Aktivität der Spermaproduktion, als auch die der Hormone wesentlich. 

Sofis Empfehlung:

- auf das Rauchen und auf die Drogeneinnahme verzichten.
Sowohl das Rauchen als auch die Drogen verringern die Aktivität der Samenzellen und beeinflussen negativ die normale Entwicklung des Embryos.
- Wenn es möglich ist, verzichten Sie auf den Genuss alkoholischer Getränke, weil diese die Fähigkeit der gesunden Samenzellenproduktion heftig verringern.
- physische Belastungen herabsetzen.
Sich vor Strahlung, Giften und chemischen Stoffen schützen.
- sich basisch, vollwertig ernähren.
Den Konsum des Vitamins C erhöhen.
- regelmäßig Sport treiben.
- nur nach ärztlicher Empfehlung ein Antibiotika einnehmen.
Antibiotika verringern die Anzahl der Samenzellen und ihre Aktivität.
- die erhöhte Temperatur verringert auch die Spermaproduktion.
Deshalb sollte man Sauna und heiße Bäder vermeiden.

Verurteilen Sie niemanden! 

Warum ist dies so ungemein wichtig? 
Die Schulmedizin kann bei manchen Patienten zwar die Symptome einer Krankheit beschreiben, aber bei manchen Patienten bleiben diese Symptome verschwommen und so unklar, dass den Patienten nicht mit herkömmlichen Mitteln dauerhaft geholfen werden kann. 
Oft steht der Arzt vor einem Rätsel. Beste Mittel „greifen“ nicht, obwohl an anderer Stelle mit Erfolg angewandt. 

Was kann der Grund hierfür sein? 


Die Schulmedizin kann diese Frage nicht beantworten, zum Teil wird der Patient dann als Hypochonder oder psychisch Kranker notgedrungen eingestuft, eine Suche nach weiteren Ärzten, Homöopathen oder Heilern folgt. 
Verurteilen Sie niemanden! 


Dieser Satz stand am Beginn dieser Überlegungen. Was hat er mit einer solchen offensichtlich nicht zu heilenden Erkrankung zu tun? Was hat das mit der Frage zu tun, warum man kein Kind empfangen kann? 
Ich versuche, die Zusammenhänge klarzustellen. 

Schon im Evangelium steht: 

Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!
Mt 7,1

Seien Sie ehrlich! Schimpft man nicht oft ungeniert über Verwandte oder Bekannte, wenn man auf jemanden böse ist?
Sie ziehen damit aber die himmlische Strafe auf sich. Denn im Umkehrsatz heißt es:
Richtet ihr, dann werdet ihr gerichtet!

Dabei glauben Sie natürlich, im Recht zu sein oder sogar in gut gemeinter Absicht den anderen zurechtweisen zu müssen. Man führt eventuell sogar noch Gott in die Argumentation ein: “Wenn wir nicht auf sie einwirken können, dann wird Gott sie bestrafen“. Das ist nicht immer richtig, denn es kommt dabei sehr auf die Art und Weise an, in der wir das tun. Das höchste Gebot muss da die Liebe und das gemeinsame Gebet sein! Nur dann kann ein liebevoller Hinweis, der nicht als Kritik, sondern als Hilfestellung gewertet werden kann, Erfolg haben!

Hat man keinen sichtbaren Erfolg beim Anderen, winken andere scheinbare Hilfsmittel: Um ihr Einwirken auf den Anderen zu verstärken, wenden sich manche Menschen dann an die gefährliche „Hilfe“ eines so genannten „Mediums“.

Dadurch jedoch schaden sich diese „Überklugen“ selbst, wie sie auch denen schaden, denen sie angeblich helfen wollen, denn ein „Medium“ hat Kontakt zu Geistwesen, die nicht rein göttlicher Art sind, sondern sehr gefährlich sind, da durch diese regelrechte Verfluchungen in die Welt geraten. 

So erkranken die durch das Medium und ihre Geister verfluchten Männer, Schwiegertöchter und Nachbarn oder geraten in eine unangenehme Situation. Aber auch die, die das Unheil durch den Gang zum Medium herausgefordert haben, werden nicht erfolgreicher und gesünder, sondern das Gegenteil tritt ein. 

Müssen wir denn überhaupt urteilen? 
Im Grunde genommen nicht, denn im Allgemeinen kommt es in den Beziehungen zwischen den Menschen weder zu „schuldig“, noch „unschuldig“. Deshalb darf man einander nicht richten. Das steht Gott allein zu! 
Nicht umsonst wird im Evangelium gesagt, ich wiederhole es bewusst: 

Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! 
Mt 7,1

Mit anderen Worten: es kommt zum Bummerang-Effekt. Was Sie in die Welt setzen, kommt zu Ihnen zurück, schadet Ihnen selber – oder aber schenkt Ihnen selber Gutes, wenn Sie Gutes in die Welt setzen! 
Wie man in den Wald hineinruft …. Sie kennen alle dieses Sprichwort, in dem so viel Wahrheit steckt! 

Wenn Sie also wirklich jemandem helfen wollen, dann beten Sie mit ihm oder für ihn! Denn: 

Gebete heilen 
während Flüche 
der Seele und dem Körper schaden.

Die Gesundheit des Menschen hängt ab vom Maß seiner positiven Gedanken und Tätigkeiten.

Wenn Sie dies verstanden haben, werden Sie nicht mal Ihren Feinden etwas Böses wünschen! Die Gefahr, dass dieser durch wiederum negative Gedanken Ihnen sehr schaden kann, ist zu groß!
Schließlich könnte sich Ihr Gegner sogar an irgendein Pseudomedium mit Böswilligkeit wenden. Aber selbst seine eigenen negativen Gedanken richten eher Schaden an, als dass Gutes daraus hervorgehen kann.

Wollen Sie in Frieden leben, dann fangen Sie damit an, ihn zu leben, indem Sie nicht richten und verurteilen!

Ob man jeden negativen Einfluss meiden kann, ist fraglich. Aber Gott schützt Sie, wenn Sie Seine Liebe immer wieder anrufen und Seine Wege gehen und ihm dabei zutiefst vertrauen!

Darum sind negative Einwirkungen in der Regel vor allem ängstlichen Menschen mit dadurch abgeschwächtem Immunsystem unterworfen. Sie haben zu wenig Vertrauen in Gott, aber auch zu wenig Vertrauen in sich selbst! So stehen sie schutz- und wehrlos solchen Einflüssen gegenüber und wundern sich, warum es ihnen so schlecht geht, warum sie immer krank sind.

Wir haben erkannt, dass die geistige Welt also enormen Einfluss auf unsere Gesundheit und damit aber auch auf unsere Zeugungsfähigkeit haben kann – im positiven, wie aber auch im negativen Sinn. 
Wenn die Beseitigung eines Fluches nicht rechtzeitig durchgeführt wird, können Krankheiten mit unklaren Symptomen entstehen, die mit Hilfe der Schulmedizin nicht heilbar sind. 
Darum ist es so notwendig geworden, in unseren Meditationssitzungen auch um Beseitigung des Fluches zu beten. Dann kommt es zur Umkehr der negativen Gedanken in positive und auch zur Aktivierung der Abwehrkräfte, vor allem aber stärkt Gott die Seele, sodass sie anfangen kann, ihn (mehr) zu lieben, zu ehren und ihm auch zu vertrauen. 

Vertrauen bewirkt Heilung der Seele und später auch des Körpers --- und so kann durch Gottes Gnade und Liebe auch der Kindersegen geschenkt werden.